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Bei den Deutschen Bestenkämpfen im Sprint-OL am 7. Mai in Coburg läuft Celine Vilz in der Damenklasse bis 14 Jahre (D 14) auf einen hervorragenden Platz 7, für ihre 2 Jahre jüngere Schwester Leonie reicht es in der gleichen Laufklasse nicht ganz für das Meisterschaftsfinale; sie läuft im sogenannten B-Finale auf Platz 2.
Herzlichen Glückwunsch an die beiden jungen Sportlerinnen für ihre ausgezeichneten Leistungen!
Coburg, 07. Mai 2011 – Vormittag, 10:37 Uhr:
Celine startet auf ihre 1,7 km lange Lauftrecke in der Klasse D 14. Die Strecke führt größtenteils durch den Stadtpark und es gilt möglichst schnell alle 16 OL-Posten anzulaufen. Die schnellsten 15 qualifizieren sich für den Finallauf am Nachmittag. Mit einer soliden Leistung und einem Platz 8 gelingt dies Celine problemlos. Leonie unterlaufen jedoch mehrere zeitraubende Orientierungsfehler, so dass es für sie nicht zu dem erhofften Final-Einzug reicht. Mit Platz 19 verpasst sie das Meisterschaftsfinale ganz knapp um 4 Plätze, so dass es für sie „nur“ für das sogenannte „Kleine Finale“ reicht, den B-Finallauf.
Coburg, immer noch der 7. Mai 2011 – nun Nachmittag, 15:45 Uhr:
Zunächst startet das B-Finale (D 14), die Strecke führt wieder durch den Park und zum Teil auch durch die Altstadt. Und hier zeigt Leonie nun auf der 1,6 km-Strecke was in ihr steckt. Kleinere Orientierungsfehler macht sie mit kämpferischen Laufeinsatz wett und läuft vor bis auf einen beachtlichen Platz 2. Und beim nächsten Mal, so sagt sie, will sie auch ins Finale und dort zeigen, was sie kann.
Coburg, immer noch 7. Mai 2011 – immer noch Nachmittag, jetzt 16:30 Uhr:
Die Läuferinnen des A-Finallaufes in der Laufklasse D 14 begeben sich zum Start. Die Laufstrecke ist mit 1,8 km geringfügig länger, als die des B-Finallaufes und orientierungstechnisch etwas anspruchsvoller. Gerade letzteres mag Celine. Es läuft gut für sie, aber es „läuft nicht rund“. Ihr unterlaufen mehrere kleinere Orientierungsunsicherheiten. Dennoch kann sie sich noch einmal um einen weiteren Platz verbessern und sie läuft vor auf einen hervorragenden Platz 7.
Coburg, immer noch 7. Mai 2011 – immer noch Nachmittag, jetzt ca. 18:00 Uhr (vor der Siegerehrung):
Beide Läuferinnen äußern sich sehr zufrieden über ihr Abschneiden bei diesen Meisterschaftsläufen. „Es wäre zwar mehr drin´ gewesen“, meinen die Beiden, „aber es lief weitaus besser, als zu Beginn der Wettkampfsaison gedacht.“ „Das einwöchige Trainingslager in den Osterferien hat sich ausgezahlt,“ so Celine zu ihrer Leistungssteigerung gegenüber 2010. Auch Leonie sieht ihre starke Leistung als Ergebnis des zurückliegenden Trainingslagers. Auf Einladung des hessischen OL-Jugendkaders und zusammen mit jungen Läuferinnen und Läufern aus den Landesverbänden Baden, Schwaben und dem Saarland trainierten die beiden Eitelborner Nachwuchs-Orientierungsläuferinnen eine Woche lang intensiv auf unbekannten OL-Karten im Raum Lörrach-Basel im dortigen Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz. „Mit diesen Deutschen Meisterschaften liegt nun der Saisonhöhepunkt bereits hinter uns“, so Celine auf die Frage, welche Leistungen denn in diesem Jahr weiter von ihr erwartet werden können. Und Leonie ergänzt, „bei den noch kommenden Wettkämpfen geht’s nur noch um das Wichtigste, dem Spaß am Orientierungslaufen.“
Coburg, 07. Mai 2011 – Vormittag, 10:37 Uhr: Celine startet auf ihre 1,7 km lange Lauftrecke in der Klasse D 14. Die Strecke führt größtenteils durch den Stadtpark und es gilt möglichst schnell alle 16 OL-Posten anzulaufen. Die schnellsten 15 qualifizieren sich für den Finallauf am Nachmittag. Mit einer soliden Leistung und einem Platz 8 gelingt dies Celine problemlos. Leonie unterlaufen jedoch mehrere zeitraubende Orientierungsfehler, so dass es für sie nicht zu dem erhofften Final-Einzug reicht. Mit Platz 19 verpasst sie das Meisterschaftsfinale ganz knapp um 4 Plätze, so dass es für sie „nur“ für das sogenannte „Kleine Finale“ reicht, den B-Finallauf.
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